„Wie schaffen wir das mit dem Schaffen?“: Vortrag über die wirtschaftlichen Potenziale der Zuwanderung

Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben wird in in den kommenden Jahren stark von Zuwanderung geprägt sein. Die Relevanz und Dynamik dieser Herausforderung ist angesichts der verstärkten Zuwanderung von Geflüchteten in den vergangenen Monaten noch einmal gestiegen. Vieles wird künftig davon abhängen, ob und wie gut es gelingt, Zuwanderer auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Nur: Wie kann diese Integration gelingen?

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Workshop zu „Integration und Willkommenskultur“ für City-, Stadt- und Regionalmanager

Integration – ein Thema, das kaum aktueller sein könnte. Doch was genau ist unter „Integration“ zu verstehen? Wie funktioniert Integration, und was können Städte und Kommunen tun, um sie zu fördern? Um diese und weitere Fragen ging es in einem Workshop, den das Medien Institut in Kooperation mit der CIMA Beratung + Management GmbH und dem Institut für City- und Regionalmanagement (ICR e. V.) durchführte. Stadtmarketing-Experten aus ganz Deutschland nutzten die Gelegenheit, sich dem zentralen Zukunftsthema „Integration und Willkommenskultur“ theoretisch und praktisch zu nähern.

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Medien Institut: Ausgezeichnete Forschung zu „Medien und Integration“

Seit über 10 Jahren berät das Medien Institut namhafte Unternehmen, Institutionen und Stiftungen zu den Themen Integration, Migration und Diversity. Angetrieben durch die soziodemographische Entwicklung in Deutschland wurden dabei sehr unterschiedliche Aspekte beleuchtet: Wie lässt sich das Potenzial der Zielgruppe „Migranten“ – als Kunden wie auch als Arbeitnehmer oder Unternehmer – besser ausschöpfen? Kann man die gesellschaftliche Integration von Migranten kommunikativ und medial unterstützen? Welche Kanäle sowie Formen der Ansprache und Argumentation sind dabei zielführend?

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Online-Befragungen: Optimale Methode zur Erfassung der Kundenzufriedenheit im B2B-Bereich

Online-Befragungen haben sich in den vergangenen Jahren als Methode der Kundenzufriedenheitsforschung etabliert und gewinnen weiter an Bedeutung. Gerade im B2B-Bereich, in dem Kunden in aller Regel über eine E-Mail-Adresse und einen Online-Zugang verfügen, stellt diese Form der Befragung eine zuverlässige und kostengünstige Alternative zur klassischen Telefonbefragung dar. „Mit Online-Befragungen liefern wir schnell zuverlässige Ergebnisse und belasten die Kunden der Unternehmen deutlich weniger, als dies früher der Fall war“ so Kai Uwe Weidlich, Geschäftsführer des Medien Instituts.

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Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Vielfalt und Meinungsmacht in den lokalen Medienmärkten

Die mit der Digitalisierung einhergehenden Umbrüche in der deutschen Medienlandschaft haben mittlerweile auch die lokalen Medienmärkte erreicht. Zwar spielen lokale Informationen nach wie vor eine wichtige Rolle für das alltägliche Leben der Menschen, gleichzeitig geraten jedoch die klassischen lokalen Medien durch die Entstehung neuer Möglichkeiten zur Information und Kommunikation sowie die Veränderung der Mediennutzungsgewohnheiten vor allem der jüngeren Generationen unter Druck.

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„Think global, communicate local“: Soziale Medien für effektives Stadtmarketing nutzen

Auch in Zeiten global umspannender Netzwerke und Kommunikationsmöglichkeiten spielt sich ein großer Teil des Lebens der Menschen im lokalen Raum ab. Derzeit finden hier gravierende Veränderungen statt, so verlieren etwa regionale Printmedien deutlich an Bedeutung, Online-Kommunikation hingegen eröffnet neue Perspektiven. Wie das große Potenzial sozialer Medien effektiv für das Stadtmarketing genutzt werden kann und welches Optimierungspotenzial sich aus kommunikationspsychologisch verankerten Strategien ergibt, erarbeitete das Medien Institut nun in einem Workshop mit der Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft (LUKOM).

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Soziale Medien, asoziale Nutzer? Vortrag auf dem World Usability Day 2012 in Mannheim

Soziale Netzwerke haben sich in den zurückliegenden Jahren zu einem wichtigen Marketing-Kanal entwickelt. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass dieser Kommunikationskanal nicht einfach unidirektional – ähnlich den klassischen Massenmedien – „bespielt“ werden sollte; vielmehr muss das spezifische Potenzial sozialer Medien zur Interaktion mit den Zielgruppen genutzt werden.

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Workshop: Psychologische Kommunikationsstrategien für ein effektives Social Media Marketing

„Die Schwierigkeit liegt nicht darin, die neuen Ideen zu finden, sondern darin, die alten loszuwerden”. Diese Beobachtung des britischen Ökonomen John Maynard Keynes scheint aktuell für den Umgang vieler großer Unternehmen mit den sozialen Medien im Internet zu gelten. Viele von ihnen kommunizieren etwa auf Facebook so, wie sie es in den klassischen Massenmedien gelernt haben – und verschenken so das enorme Potenzial von Social Media zur Interaktion mit den Zielgruppen.

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Crossmedia Workshop: Social Media-Strategien für Radio und Fernsehen

Soziale Medien wie Facebook oder Twitter bieten Radio- und Fernsehprogrammen ausgezeichnete Möglichkeiten, um ihr Programm, einzelne Formate und ihre Sendermarke zu positionieren. So stimuliert ein professionell gestalteter Facebook-Auftritt merklich die Interaktion der Rezipienten mit „ihrem“ Sender, dies wiederum erhöht die Sympathie und verstärkt die Bindung. „Die Entwicklung von Social Media-Strategien war bisher allerdings stark durch die technische Perspektive dominiert. Dabei basiert erfolgreiche Kommunikation in den sozialen Medien auf individuellen, kommunikationspsychologisch fundierten Kommunikationsstrategien“, so Kai Uwe Weidlich, der Geschäftsführer des Medien Instituts. Es sei daher ein Paradigmenwechsel nötig, anstelle der Frage „Was ist möglich?“ müsse die Frage treten: „Was ist nützlich?“

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