Soziale Medien, asoziale Nutzer? Vortrag auf dem World Usability Day 2012 in Mannheim

Soziale Netzwerke haben sich in den zurückliegenden Jahren zu einem wichtigen Marketing-Kanal entwickelt. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass dieser Kommunikationskanal nicht einfach unidirektional – ähnlich den klassischen Massenmedien – „bespielt“ werden sollte; vielmehr muss das spezifische Potenzial sozialer Medien zur Interaktion mit den Zielgruppen genutzt werden.

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Workshop: Psychologische Kommunikationsstrategien für ein effektives Social Media Marketing

„Die Schwierigkeit liegt nicht darin, die neuen Ideen zu finden, sondern darin, die alten loszuwerden”. Diese Beobachtung des britischen Ökonomen John Maynard Keynes scheint aktuell für den Umgang vieler großer Unternehmen mit den sozialen Medien im Internet zu gelten. Viele von ihnen kommunizieren etwa auf Facebook so, wie sie es in den klassischen Massenmedien gelernt haben – und verschenken so das enorme Potenzial von Social Media zur Interaktion mit den Zielgruppen.

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Crossmedia Workshop: Social Media-Strategien für Radio und Fernsehen

Soziale Medien wie Facebook oder Twitter bieten Radio- und Fernsehprogrammen ausgezeichnete Möglichkeiten, um ihr Programm, einzelne Formate und ihre Sendermarke zu positionieren. So stimuliert ein professionell gestalteter Facebook-Auftritt merklich die Interaktion der Rezipienten mit „ihrem“ Sender, dies wiederum erhöht die Sympathie und verstärkt die Bindung. „Die Entwicklung von Social Media-Strategien war bisher allerdings stark durch die technische Perspektive dominiert. Dabei basiert erfolgreiche Kommunikation in den sozialen Medien auf individuellen, kommunikationspsychologisch fundierten Kommunikationsstrategien“, so Kai Uwe Weidlich, der Geschäftsführer des Medien Instituts. Es sei daher ein Paradigmenwechsel nötig, anstelle der Frage „Was ist möglich?“ müsse die Frage treten: „Was ist nützlich?“

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Connecting People: Telekommunikationsmarken nutzen das Potenzial sozialer Netzwerke

„Nur Marketing, das die unterschiedlichen Instrumente in ihrer effektivsten Form nutzt, kann auf Dauer auch effizient sein“, so Kai Uwe Weidlich, Geschäftsführer des Medien Instituts. Für Marketing in sozialen Medien heißt das, die Markenkommunikation muss interaktiv sein, also zu einem Dialog mit der Zielgruppe führen. Facebook hat weltweit inzwischen über 900 Millionen Nutzer. Zahlreiche Unternehmen und Marken nutzen dieses Potenzial inzwischen für ihr Marketing. Betrachtet man die Art der Nutzung genauer, ergeben sich allerdings deutliche Branchenunterschiede, wie eine jetzt vorgelegte Studie des Medien Instituts zeigt.

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Medien Institut entwickelt Kommunikationskonzept für die Stadt Ludwigshafen

Die aktive Kommunikation der eigenen Stärken ist mittlerweile ein wichtige Aufgabe des Stadtmarketings geworden. Die Erfahrungen zeigen: Von einem erfolgreichen Marketing im Wettbewerb der Standorte profitieren Wirtschaft, Kommune und Bürger gleichermaßen. Eine zentrale Kenngröße dabei ist – analog zum Marketing für Unternehmen – das Image einer Stadt. Es wird sowohl durch erfahrbare Realität als auch durch interpersonale und mediale Kommunikation geprägt. Um in diesem Prozess steuernd eingreifen zu können, muss zunächst die aktuelle Wahrnehmung („Ist-Image“) bei relevanten Zielgruppen analysiert werden.

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